6. Netzwerktreffen für Site Security-Verantwortliche
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Netzwerktreffen Site Security 2026 – Standortsicherheit im Fokus
Am 10. und 11. Juni 2026 wird Mannheim zum Treffpunkt für Fachleute im Bereich der Standortsicherheit!
Das Netzwerktreffen Site Security 2026 bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, praxisnahe Lösungen gegen aktuelle Bedrohungen wie unerlaubte Zugriffe, Sabotage und physische Sicherheitslücken zu entdecken. Tauschen Sie sich mit zahlreichen Experten unterschiedlichster Branchenführer aus und erfahren Sie, wie Sie Ihre Standorte optimal schützen können.
Was erwartet Sie?
Interaktiver Austausch mit Fachleuten: Diskutieren Sie über die neuesten Bedrohungen in der Standortsicherheit und lernen Sie von erfahrenen Experten, wie Sie mit Maßnahmen wie Zugangskontrollen, Videoüberwachung, Sicherheitsmanagement und regelmäßigem Sicherheitsmonitoring Ihre Standorte wirksam absichern.
Erfahrene Experten: Profitieren Sie von praxisnahen Best-Practice-Beispielen und exklusiven Einblicken in innovative Sicherheitsstrategien. Unsere renommierten Referent/innen zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Infrastruktur gegen physische Bedrohungen schützen und Sicherheitslücken proaktiv schließen.
Abendliches Warm-up am Vorabend: Bereits am Vorabend der Veranstaltung (9. Juni) laden wir alle Teilnehmenden und Referierenden herzlich zu einem zwanglosen „Abendlichen Warm-up“ ein – kommen Sie einfach vorbei, wenn es Ihre Zeit zulässt! In geselliger Atmosphäre können Sie beim gemeinsamen Essen in lockerer Runde erste Kontakte knüpfen und sich auf zwei spannende Tage einstimmen.
Exklusives Networking: Unser Netzwerkabend am Ende des ersten Veranstaltungstages bietet Ihnen die perfekte Gelegenheit, in einer entspannten Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen und den fachlichen Austausch zu vertiefen.
In einer Mannheimer Location haben Sie beim gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit, wichtige Gespräche mit Branchenkollegen zu führen und wertvolle Erfahrungen auszutauschen.
Warum sollten Sie dabei sein?
Das 6. Netzwerktreffen für Site Security-Verantwortliche 2026 bietet Ihnen die Plattform, um Ihre Expertise in der Standortsicherheit zu erweitern und sich für zukünftige Herausforderungen zu wappnen. Entdecken Sie neue Technologien und Sicherheitslösungen, um Ihre Standorte effektiv vor physischen Bedrohungen zu schützen, und lernen Sie von führenden Fachleuten der Branche.
Wichtig: Die Teilnehmendenzahl ist limitiert – sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz für das Netzwerktreffen Site Security 2026 in Mannheim – dem idealen Treffpunkt für alle, die Verantwortung für die Sicherheit von Standorten und Infrastrukturen tragen!
Ein weiteres Highlight: die Aussteller
Auf unserer exklusiven Fachmesse erwarten Sie führende Unternehmen aus der Sicherheitsbranche, die innovative Technologien und Dienstleistungen vorstellen. Entdecken Sie neue Tools und Lösungen, um Ihre Standortsicherheit zu verbessern. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich umfassend zu informieren und sich direkt mit den Anbietern auszutauschen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für das Netzwerktreffen Site Security 2026 in Mannheim – der ideale Treffpunkt für alle, die Verantwortung für die Sicherheit von Standorten und Infrastrukturen tragen!
Unsere Aussteller 2026
Teilnehmerstimmen
▶️ Das sagen die Teilnehmenden zu unserem Netzwerktreffen:
„Hochkarätige fachlich versierte Referenten. Mannigfaltige Vernetzungsmöglichkeiten“ – Tobias Fronz, vi2vi GMS GmbH
„Es war eine äußerst wertige, zweitägige Veranstaltung. Die Fachreferenten haben durch Fachexpertise geglänzt. Insbesondere die Bandbreite der Themen und der Austausch mit den anderen Teilnehmern geben wichtigen Input für die weitere Arbeit im Bereich Sicherheit/Security“ – Paul Teichler, Flughafen Köln-Bonn GmbH
„Die Veranstaltung wurde gut organisiert und zeitlich sinnvoll eingetaktet und bietet einen erheblichen Mehrwert hinsichtlich des Wissensaustauschs wie Netzwerkerweiterung nebst der Sicherheitsbranche selbst.” – Alexander Liam Tillmann, Mainova AG
„Als langjähriger Site Security Verantwortlicher, der gerade die Fronten gewechselt hat und jetzt die Thematik aus Sicht eines Sicherheitsdienstleisters betrachten darf, kann ich nur bestätigen, dass dieses netzwerktreffen nach wie vor ein „must have“ darstellt.” – Peter Brunke, POND Security Service GmbH
„Spannende Vorträge, fachlich fundiert und praxisbezogen. Themensammlung ausgewogen und für jeden ist etwas dabei. Organisation der Veranstaltung professionell, ausreichend Zeit zum Netzwerken, spannendes Programm auch außerhalb des Seminarteils. Ich komme gerne wieder!“ – Kirsten Fiebig, VHV Holding AG
Agenda
Stündlicher Zeitplan
Mittwoch, 10. Juni 2026
- 11:00 Uhr
- Get together mit Fingerfood-Imbiss
- 11:45 Uhr
- Begrüßung, Einführung und Vorstellungsrunde
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Referent(en)
Behling, Christian
- 12:00 Uhr
- Schluss mit Insellösungen – wie Zutritt neu organisiert wird
- Gewachsene Strukturen konsequent neu ordnen | Fragmentierte Zutrittssysteme schaffen Aufwand, Intransparenz und Sicherheitsrisiken | Zentraler Ansatz mit dem übergreifenden PIAM (Physical Identity Access Management) | Etablierung eines Single Point of Truth und Automatisierung von Berechtigungen über Systemgrenzen hinweg | Entfallen manueller Prozesse – deutliche Steigerung der Datenqualität und Steuerbarkeit | Lessons Learned: mehr Sicherheit, weniger Komplexität, effizientere Abläufe
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Referent(en)
Stahl, Jörg
- 12:45 Uhr
- Offen aber nicht offenbart – Physische Sicherheit als Enabler für Innovationen
- Einstieg: Das zentrale Spannungsfeld -> Leitfrage: Warum müssen heute High Tech Standorte gleichzeitig „Besuchermagnet“ und Hochsicherheitsraum sein | Vorstellung ZEISS, warum Innovationen in der DNA liegen und wie diese geschützt werden müssen | Wandel der Physischen Sicherheit im Tech Umfeld -> Vom statischen Zustand zum dynamischen Prozess | Bedrohungsbild: Was muss heute wirklich geschützt werden | Offenheit als Anforderung -> nicht als Risiko | Kompensationsmaßnahmen -> Sicherheit ohne Abschottung | Physische Sicherheit als Enabler für Innovationen
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Referent(en)
Wiesner, Mark
- 13:30 Uhr
- Kaffeepause
- 14:00 Uhr
- Von Wildwuchs und Turnschuh-Netzwerken: Herausforderungen und Umsetzung eines globalen Zutrittsmanagement-Systems
- Einführung eines globalen Technologiestandards für Mitarbeitenden-Ausweise | Austauschen von >30k Ausweisen an 65 Standorten | Konzeptionierung eines globalen Zutrittsverwaltungssystems | Erstellung relevanter Governance für ein ganzheitliches Zutrittsmanagement
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Referent(en)
Steinbrenner, Jan
- 14:45 Uhr
- /// eltern.endeten.beide
- Dramatische Kurzgeschichte oder nützliches Tool? Der Einsatz von Geokoordinaten im Notfall- und Krisenmanagement
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Referent(en)
Hiermann, Torsten
- Ende des Vortragprogramm
- 15:30 Uhr
- Abfahrt Exkursion
- Exkursion bei Daimler Truck Werke Mannheim
- 18:00 Uhr
- Abfahrt Abendessen
- Die SIMEDIA lädt zum gemeinsamen Abendessen und Netzwerken ein
- 21:30 Uhr
- Ende des ersten Tages
Donnerstag, 11. Juni 2026
- 09:00 Uhr
- Warum 100 Seiten Papier keinen Zaun höher machen – und wie das KRITIS-DachG durch intelligente Blueprints skalierbar wird
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Referent(en)
Prof. Dr. Stienen, Ludger, Volmering, Robin
- 09:30 Uhr
- Sicherung von Auslandsstandorten im Zeitalter permanenter Krisendynamik und einer multipolaren Risikowelt
- Risiken – Akteure – standortspezifische Besonderheiten | Interaktionsrisiken mit staatlichen Stellen | Bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen | Zusammenarbeit mit lokalen Partnern & Dienstleistern | Notfall- und Krisenmanagement
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Referent(en)
Heider, Frank
- 10:15 Uhr
- Kaffeepause
- 10:45 Uhr
- Panung sicherheitstechnischer Einrichtungen für Justizvollzugsanstalten und Maßregelvollzugskliniken
- Einbruchschutz und Ausbruchschutz: Sicherheitstechnische Einrichtungen in JVAén und MRV-Kliniken müssen in beide Richtungen gedacht werden. | Berücksichtigung spezieller Anforderungen an die Einrichtungen und des Föderalismus | Beteiligung diverser Sicherheitsverantwortlicher
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Referent(en)
Deters, Roger
- 11:30 Uhr
- Veranstaltungssicherheit durch Sicherheitskonzeptionen? Praxisnahe Anleitungen oder notwendiges Übel?
- Veranstaltungen in Deutschland sind zwar sicher, benötigen aber u.U. ein Sicherheitskonzept. | Wie sicher sind Veranstaltungen in Deutschland, wenn regelmäßig Sicherheitsstörungen auftreten? | Können Sicherheitskonzepte den zahlreichen, individuellen Risiken gerecht werden? | Standards für Sicherheitskonzepte im Veranstaltungskontext gibt es (eigentlich) keine. | Wildwuchs in der Sicherheitsarchitektur – Resultat fehlender Standards oder fehlender Kontrolle? | Inwieweit sind Sicherheitskonzepte sinnhaft und praktikabel? | Wo liegen Optimierungsmöglichkeiten?
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Referent(en)
Dr. Schütte, Patricia, Madre, Michael
- 12:15 Uhr
- Mittagspause
- 13:30 Uhr
- Der kontrollierte Blackout: Wie bereit ist unsere Leitstelle wirklich?
- Theorie vs. Realität – Was passiert, wenn der Strom plötzlich weg ist? | Resilienz der Notstromversorgung und Berücksichtigung der relevanten Komponenten | Aufrechterhaltung des Leitstellenbetriebs | Ein Blick hinter die Kulissen eines Schwarztest beim Netzbetreiber der Stadtwerke Duisburg
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Referent(en)
Oltersdorf, Tim
- 14:15 Uhr
- Automatisierte Zutrittskontrolle – Zonen automatisiert anhand von Regeln vergeben und überwachen
- Chancen und Risiken automatisierter Zutrittskontrollen – Grenzen und Kompromisse | Schnittstelle zum Learning-Management-System | Reduzierung des administrativen Aufwands und Erschließung von Effizienzpotenzialen | automatischer Import von Personendaten und Zutrittsregeln => Prozesse vereinfachen und wirtschaftliche Vorteile schaffen | automatische Überwachung der Zutrittsregeln | Maßnahmen bei Nichteinhaltung der Regeln: Entzug des Zutritts
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Referent(en)
Mannke, Sascha
- 15:00 Uhr
- Kurze Kaffeepause
- 15:15 Uhr
- Qualifikation versus Kompetenz: Bezahlen wir für das Richtige?
- Das Unsichtbarkeits-Paradoxon: Gute Sicherheitsarbeit bleibt im Alltag unbemerkt, während Inkompetenz erst im (teuren) Ernstfall sichtbar wird. | Zertifikate, Tarifstrukturen und reale Handlungsfähigkeit in Notfallsituation | Regulatorische Anforderungen und operativer Erfolg bzw. Eskalation | Berücksichtigung von Sicherheit und Qualität bei Budgetverhandlungen | Zeit für eine Bestandsaufnahme der Werte
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Referent(en)
Meyer, Daniel
- 16:00 Uhr
- Sicherheitsdienstleistungen – Sourcing-Strategie vs. Dienstleistungssteuerung
- Vom Status quo zum Soll-Konzept – Organisation und Bedarf analysieren | Strategische Zielsetzung – Sicherheit zwischen Strategie und Realität | Spezifizierung der Ausschreibungsinhalte | Aus der Praxis lernen – Erfahrungen, Erfolgsfaktoren und Handlungsfelder
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Referent(en)
Dr. Wiepning, Daniel
- 16:30 Uhr
- Verabschiedung
- Ende des Vortragprogramms
Referenten
Referent(en)
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Heider, FrankDiplom-Verwaltungswirt FB Polizei, Head of Global Security ZDF. Dort verantwortlich für die Bereiche Mitarbeiter:innenschutz, Reisesicherheit insbesondere in Kriegs- und Krisengebiete, Bedrohungsmanagement, Veranstaltungs- und Produktionsschutz, Standortsicherheit, Zutrittsverwaltung und Krisenmanagement. Zuvor 22 Jahre Kriminalbeamter mit leitenden Funktionen in Spezialeinheiten der Polizei und dem Gefährdermanagement. Zudem war er Lehrbeauftragter für Kriminalistik an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung.
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Hiermann, TorstenEr unterstützt mit der auf Krisenmanagement spezialisierten Beratungskanzlei CriseConsult Unternehmen, Behörden und Regierungsinstitutionen. Außerhalb der Beraterperspektive bringt er langjährige Erfahrungen als Mitglied und Leiter in verschiedenen Einsatz- und Krisenstäben sowie als Sicherheitsberater mit. Frühere Dozententätigkeiten für die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz, ein Lehrauftrag an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und seine Verwendung als Offizier der Bundeswehr bilden zusätzliche Eckpfeiler des beruflichen Werdegangs. Die operative Tätigkeit für “TaktikTraining”, dem Kompetenzzentrum von CriseConsult für Trainings in sicherheitsrelevanten Themenfeldern, steht darüber hinaus für praxis- und einsatzerprobte Erfahrungen und Sichtweisen.
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Prof. Dr. Stienen, LudgerDipl.-Verwaltungswirt (FH), Dipl. sc. Pol. Univ. (Diplom-Politologe).
10 Jahre Polizeivollzugsbeamter in verschiedenen Verwendungen der bayerischen Polizei. 1999-2010 Sicherheits- und Geheimschutz-beauftragter einer kerntechnischen Anlage, Promotion in Politikwissenschaft an der TU München. Seit 2011 Professur an der Hochschule Furtwangen, Fakultät Gesundheit, Sicherheit Gesellschaft mit Schwerpunkt Sicherheitsmanagement/Corporate Security sowie Wirtschafts- und Intrusionsschutz. -
Behling, ChristianM. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen (FH).
B.Sc. Ing. (Univ.) Sicherheitstechnik Uni Wuppertal. Architektur und Städtebau TU Dortmund.
Security Engineer, BdSI, Fachkraft für Arbeitssicherheit. Sicherheitsberater der VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, Bonn. Fachgebiete: Strategieberatung, Schwachstellenanalysen, Sicherheits-Audits, Entwicklung von Sicherheitskonzeptionen. -
Mannke, SaschaStudium der Sicherheit und Gefahrenabwehr. Staatsprüfung für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstag. Einsatzleiter bei der Flughafenfeuerwehr Frankfurt. Leitung Werksicherheit verantwortlich bei Pharmaserv für die Bereiche Werkfeuerwehr, Werkschutz und Sicherheitszentrale. Seit 2023 bei CSL Behring in Marburg verantwortlich für den Bereich Site Security mit den Themenschwerpunkten Zutrittskontrolle, Sicherheitstechnik allgemein, Bedrohungsmanagement, Notfall- und Krisenmanagement sowie BCM.
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Wiesner, MarkEr ist seit Januar 2024 als Head of Security der Carl Zeiss AG verantwortlich für die Themen der Physischen Sicherheit, der Personellen Sicherheit sowie den Konzernermittlungen.
Im Rahmen seiner 18-jährigen Laufbahn bei der Polizei Niedersachsen im gehoben und höheren Dienst hat er in verschiedenen Positionen an der Schnittstelle von Sicherheitsstrategie, operativem Einsatzgeschäft, organisationaler Steuerung sowie dem strategischen Krisenmanagement Erfahrungen gesammelt.
In der letzten Funktion im Landeskriminalamt Niedersachen verantwortete er als Dezernatsleiter die strategische Ausrichtung des Landeskriminalamtes im Bezug auf Kriminalitätsbekämpfung, den Bereich der Internationalen Zusammenarbeit und Digitalisierung sowie des Krisen- und Notfallmanagements im Falle von terroristischen Einsatzlagen.Durch außergewöhnliche Projekte, wie die Unterstützung beim G20 Gipfel in Hamburg 2017 im Kontext Terrorismusabwehr sowie dem Stabseinsatz bei der Flüchtlingssituation 2015 in Bayern ist seine berufliche Laufbahn geprägt von der Planung und Umsetzung komplexer Sicherheitskonzepte in hochsensiblen Umfeldern.
Mit Masterabschlüssen im Sicherheitsmanagement sowie im Polizeimanagement liegt der fachliche Schwerpunkt auf den Themenfeldern der Physischen Sicherheit durch Erstellung von Sicherheitskonzeptionen, dem Krisen- und Notfallmanagement, sowie dem Business Continuity Management.
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Steinbrenner, JanB.A. Risiko- und Sicherheitsmanagement und MBA. Head of Corporate Security Office und Regional Security Officer EMEA bei MAHLE International GmbH. Verantwortlich für Security Governance und die Konzeptionierung und Implementierung globaler Sicherheitsprogramme und Projekte. Darüber hinaus verantwortlich für die Koordination der Umsetzung operativer Sicherheitsmaßnahmen an Standorten innerhalb der EMEA-Region. Zuvor in unterschiedlichen Verwendungen im Bereich Corporate Security bei Merck KGaA und Dürr AG.
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Madre, MichaelM.A., Polizeidirektor und Leiter der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen. Hier unterstützt er die Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Kontext von Sportgroßveranstaltungen, den damit verbundenen Informationsaustausch und die Bewertung von Sicherheitsstörungen. In der Begleitung internationaler Sportgroßveranstaltungen, u. a. die FIFA World Cup 2022 in Qatar und die UEFA EURO 2024 in Deutschland, fördert er die Zusammenarbeit staatlicher und nichtstaatlicher Akteure sowie die standardisierte Anwendung von Sicherheitsmechanismen im ganzheitlichen Ansatz. Seine Schwerpunkte sind aktuell die fachliche Bewertung der Sicherheitsarchitektur bei Fußballspielen der Profiligen und die interorganisationale Zusammenarbeit im Lichte dessen.
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Dr. Schütte, PatriciaPromovierte Soziologin mit einem Fokus auf Organisations- und Sicherheitsforschung. Von 2016 bis 2024 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit von Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich an der Bergischen Universität Wuppertal mit einem Forschungsschwerpunkt im Bereich der interorganisationalen Sicherheitsproduktion von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren. Dabei begleitete und koordinierte sie verschiedene BMBF- und DFG-Projekte zu den Themen Veranstaltungssicherheit und Krisenmanagement. Zuletzt war sie forschungsseitig im Rahmen der UEFA EURO 2024 tätig und ist derzeit noch am DFG-Projekt Kommunalverwaltung im Krisenmodus (KoViK) sowie am BMFTR-Projekt KRISENFIT beteiligt. Seit Oktober 2024 ist sie Professorin für Soziologie und Politikwissenschaft an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW, Studienort Dortmund und führt dort ihre Forschungen fort.
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Oltersdorf, TimFachinformatiker für Systemintegration. Mehrere Jahre bei einem privaten Sicherheitsdienstleister als Einsatz- und Betriebsleiter tätig. Danach wechselte er in den öffentlichen Dienst in den Bereich Werkschutz sowie Notfall- und Krisenmanagement und arbeitete dort über mehrere Jahre als NSL Fachkraft. Heute ist er als Einsatzleiter in der Konzernsicherheit sowie als Leiter der Notruf- und Serviceleitstelle bei Netze Duisburg GmbH tätig. Zudem verfügt er über die Qualifikationen als zertifizierte NSL Fachkraft (VdS) sowie als zertifizierter Notfall- und Krisenmanager (BdSi & IHK).
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Stahl, JörgStudium Sicherheitsmanagement (B.A.), DIPLOMA Hochschule (laufend); Meister für Schutz und Sicherheit (IHK). Er ist in der Corporate Security der Bayer AG als Headquarters Security Manager tätig. Zudem wirkt er in der Vorstandssicherheit mit und ist Teil des Kompetenzteams der Bayer Ausweis Community. Zuvor war er am Standort Wuppertal der Koordinator der Sicherheitszentrale. Insgesamt verfügt er über rund 20 Jahre Erfahrung im Bereich Sicherheit.
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Meyer, DanielB.A. Sicherheitsmanagement, Site Security Manager bei Airbus Aerostructures, Standort Stade.
Nach der Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit folgte das berufsbegleitende Studium des Sicherheitsmanagements. Langjährige operative und konzeptionelle Erfahrung im Sicherheitsmanagement bei verschiedenen deutschen Messestandorten.
Dort unter anderem als Projektverantwortlicher für die Ausschreibung von Sicherheitsdienstleistungen zuständig, mit Fokus auf die Implementierung neuer Ansätze für Dienstleisterstrukturen und messbare Qualifikationsstandards. Aktuell als Site Security Manager bei Airbus Aerostructures am Standort Stade tätig und dort bei der weltweiten Ausschreibung der Sicherheitsdienstleistungen für den Standort zuständig.
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Deters, RogerStaatl. gepr. Techniker – Elektrotechnik; Technischer Betriebswirt (IHK); Techn. Risikomanager nach DIN VDE V 0827 (DGWZ); Medizintechniker. Er ist Spezialist für die Fachbereiche Sicherheitstechnik, Medientechnik und BOS-Funk. Seit 2014 ist er im Vorstand des VfS Verband für Sicherheitstechnik e.V..
Über 30 Jahre in der freien Wirtschaft im Gesundheitswesen, Banken und davon 23 Jahre in einem Planungsbüro für Sicherheitstechnik, Medientechnik und Netzwerktechnik als Abteilungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Hier Erfahrung in der Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung der Projekte.
Erfahrungen in Großprojekten wie: militärische Anlagen, JVAén, MRV-Kliniken, Stadien, Justizeinrichtungen, Flughäfen, Ministerien, Botschaften, Messegeländen, atomaren Anlagen etc.
Seit drei Jahren beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Münster. Zuständig für JVAén, Maßregelvollzugskliniken und militärischen Anlagen.
Mitwirkung bei Fachbüchern zur Perimetersicherung, Sprachalarmierungsanlage, Gefahrenmanagementanlagen und Videotechnik. -
Dr. Wiepning, Daniel
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Volmering, Robin
Absolvent des Studienganges Security & Safety Engineering, Hochschule Furtwangen
Zielgruppe
Teilnehmende des Lehrgangs „Security Engineer, BdSI“ sowie allgemein Verantwortliche aus den Bereichen Unternehmens- und Standortsicherheit, Werkschutz, Objektsicherheit, Leitstellen, operative Sicherheitsplanung, Qualitätsmanagement, Facility Management sowie Errichter und Planer von Sicherheitstechnik
Anmeldung
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Veranstaltungsort
Unser Netzwerktreffen findet im Dorint Kongresshotel Mannheim, Friedrichsring 6, 68161 Mannheim statt. Wir haben für Sie im Veranstaltungshotel bis 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn ein begrenztes Zimmerkontingent zu ermäßigten Preisen reserviert. Bitte buchen Sie direkt beim Hotel und nennen Sie das Stichwort "SIMEDIA".
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Kosten
Die Teilnahmegebühr für das Netzwerktreffen beträgt € 975. Für Abonnenten des »Sicherheits-Berater« reduziert sich der Preis um 5%. Der Preis versteht sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Darin enthalten sind folgende Leistungen: Dokumentation zum Download, Teilnahmebescheinigung, Mittagessen, Erfrischungen und Pausenverpflegung sowie das gemeinsame Abendessen zwischen zwei gebuchten Veranstaltungstagen. Bitte beachten Sie, dass wir die Teilnehmendenzahl begrenzt haben.
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🔵 Warm up am Vorabend
Wer mag, trifft sich am Vorabend (Dienstag, 09. Juni 2026) ab 19.00 Uhr an der Hotelbar. Sie treffen dort auf die Seminarmanagerinnen Astrid Ranz und Katja Klömpken. Kein offizielles Programm, kein Dresscode, keine Einladung – einfach vorbeikommen und sich mit den anderen Teilnehmern austauschen.












