Teilnahmegebühren

Lehrgang

1.450,- EUR

Termine

Lehrgang

25.02.2020 - 27.02.2020

in Bonn/Siegburg


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Agenda

Security Business Professional, BdSI  - Teil 1

 

Veranstaltungsdauer: 3 Tage

 

Beginn des Lehrgangs: 9:00 Uhr

 

 

ERSTER VERANSTALTUNGSTAG 

 

 

Sicherheit als Managementaufgabe in einem sich stark verändernden Umfeld
F. Ewald, Deutsche Post DHL

 

  • Quo vadis Security - die Positionierung der Sicherheitsfunktion im Unternehmen
  • Anforderungen an eine Corporate Security - gestern, heute und morgen
  • Der Leiter Corporate Security: Manager eines Unternehmensbereich oder Sicherheitsfachmann?
  • Die Sicherheitsfunktion als Business-Enabler
  • Effektivität der Security-Arbeit unter Effizienzgesichtspunkten - ein Widerspruch?
  • "Corporate Governance": Ein Modewort oder eine Rolle für die Unternehmenssicherheit

 

 

Kontinuierliche Risikobewertung
F. Ewald, Deutsche Post DHL

 

  • Die Security Strategie: Ein Derivat der Konzernstrategie
  • Von der Sicherheitsstrategie über die Sicherheitsvorschrift hin zur Sicherheitsmaßnahme
  • Herausforderungen im Zusammenhang mit der Risikoanalyse
  • Corporate Security als Teil eines umfassenden Risikomanagements

 

Ende des ersten Veranstaltungstages: 17:00 Uhr

 


 

ZWEITER VERANSTALTUNGSTAG 

 

Beginn: 9:00 Uhr

 

Steuerung der Sicherheitsorganisation
F. Ewald, Deutsche Post DHL

 

  • Das Management der Sicherheitsorganisation als Abbild der Gesamtunternehmenssteuerung
  • Welche Vor- / Nachteile bieten zentrale bzw. dezentrale Steuerungsmechanismen für die Unternehmenssicherheit? In diesem Zusammenhang gilt es zu beachten, welches Steuerungsprinzip für die Kerngeschäftsprozesse verfolgt wird.
  • „Multi-Channel-Kommunikation“ – was macht die Kommunikation nur mit unseren Hierarchiestrukturen?
    • Social Media Networks vs. hierarchischer Silokommunikation: Worin klettert es sich besser – im Netz, oder am Seil?
    • Die Zukunft der Unternehmenssicherheit in einer neuen Kommunikationskultur
  • Maßgebliche Steuerungswerkzeuge für die Sicherheitsfunktion eines global agierenden Unternehmens
    • Ist die Globalisierung Fluch oder Segen für die Unternehmenssicherheit?
  • Riskomanagement, Compliance, Audit, Security, IT-Security – welche Zuständigkeit für welche Funktion?
  • In der heutigen und zukünftigen Risikolandschaft darf es keine scharfe Abgrenzung zwischen den Schutzfunktionen geben. Vielmehr gilt es die Schwerpunkte in einer gemeinsamen Mission zu definieren.
  • Steuerung der Unternehmenssicherheit über Messgrößen – betriebswirtschaftliche Transparenz als Erfolgsfaktor für die Unternehmenssicherheit

 

 

"Jeder redet darüber...aber, was ist eigentlich die Sicherheitslage?"
F. Ewald, Deutsche Post DHL

 

  • Die Lage als Grundlage jeglichen Sicherheitshandelns
  • Unterschiedliche Dimensionen der Sicherheitslage

    • Welche Rolle spielen geopolitische Änderungen für mein Unternehmen?
    • Reaktive und proaktive Lageeinschätzungen
    • Sicherheitslage in der Welt von "Realtime" und "Social Networks"

  • "Vor die Lage kommen" - Kann man Entwicklungen prognostizieren?
  • Der Mehrwert der Sicherheitslage-Beurteilung

    • rechtliche Dimension
    • betriebswirtschaftliche Dimension


Ende des zweiten Veranstaltungstages: 17:00 Uhr

 


 

DRITTER VERANSTALTUNGSTAG

 

Beginn: 9:00 Uhr

 

Informations- und Know-How-Schutz
J. Strümpfel, Siemens AG

 

  • Grundlagen
    • Differenzierung Informationsschutz – Datenschutz
    • Informationsschutz vor dem Hintergrund sich verändernder Rahmenbedingungen
    • Was sind schützenswerte Informationen?
    • Welche Bedrohungen und Gefährdungen sind in der Praxis relevant?
    • Klassifizierung und Risikomanagement
    • Outsourcing, Mobile Kommunikation, Social Media, Smart Data – neue Chancen, neue Risiken
    • Fallbeispiele
  • Informationsschutz im Unternehmen – ein ganzheitlicher Ansatz
    • Aufgaben, Rollen und Zuständigkeiten im Unternehmen
    • Governance, Implementierung und Controlling
    • Abhörsicherheit, Lauschabwehr und Schutz vor Wirtschaftsspionage
    • Bewusstsein schaffen – wie geht das (was geht nicht)?
    • Kampagnen und Maßnahmen zum Informationsschutz, Hintergründe, Aufbau, Aufwand
    • Der Cyber-Hype – Auswirkungen auf den Informationsschutz

     

 

 

Herausforderungen und Fehler bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten
M. Jilg, BASF SE

 

  • Die wichtigsten Grundlagen eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes
  • Risikoanalyse und Sicherheitskonzept
  • Sicherheit als Querschnittsthema
  • Methodik bei der Konzepterstellung
  • Ganzheitliche Sicherheitskonzepte - Teilkonzepte
  • Fehlerquellen bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten
  • Planung unter den Aspekten Wirtschaftlichkeit und Durchsetzbarkeit

  

Ende des Lehrgangs Teil 1: 16:30 Uhr

 

 


 

 

Hinweis für prüfungsberechtigte Teilnehmer
(nach Abschluss beider Lehrgangsteile!):
 
Im Anschluss an den Lehrgang  findet um 16:30 Uhr die schriftliche Abschlussprüfung zum "Security Business Professional, BdSI" statt.
 
Für die Beantwortung der 40 Multiple-Choice-Fragen stehen Ihnen maximal 60 Minuten Zeit zur Verfügung. Bitte planen Sie etwa 90 Minuten für die Prüfung, die Auswertung und die Zertifikatsübergabe bei Ihrer Reiseplanung ein!