Teilnahmegebühren

Seminar

690,- EUR

Termine

Seminar

29.10.2019

in Köln


Beratung / Kontakt

Tel. +49 228 96293-70

Fax +49 228 96293-90

E-Mail: info(at)simedia.de

Teilnehmerstimmen

»Das Seminar hat mich in der Umsetzung der Handlungsweisungen und internen Training fachlich vorangebracht. Mit den Erkenntnissen kann ich die vorhandenen Pläne weiterentwickeln und Haftungsrisiken verringern.«

Sebastian von Behren, Frankfurt University of Applied Sciences

weitere Teilnehmerstimmen

Richtiges Verhalten bei Amok- und Terrorlagen

Auf einen Blick

 

Flüchten oder bleiben? – Praktische Übungen – Krisen- und Notfallmanagement

 


  

Termin:
29. Oktober 2019               9:00 - 17:00 Uhr
   
Veranstaltungsort:
Hotel Stadtpalais, Deutz-Kalker-Straße 52, 50679 Köln,
Tel. +49 221 88042-0, Fax +49 221 88042-4444
   
Zielgruppe:
Das Seminar wendet sich in erster Linie an Sicherheitsverantwortliche / Mitarbeiter von Unternehmen und Behörden, insbesondere aus den Bereichen Unternehmenssicherheit und Notfallmanagement oder beispielsweise aus kundenintensiven Beratungsbereichen von Versicherungen oder Banken, Sozialämtern, Jobcentern etc.

 


 

Amokläufe und Terroranschläge sind ein Alptraum für alle Betroffenen. Ohne Vorwarnung versuchen ein oder mehrere Täter möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen, Angst zu verbreiten, Infrastrukturen zu beschädigen oder das Vertrauen in Sicherheitskonzepte zu erschüttern. Der „Global Terrorism Index“ verzeichnet seit 2014 mehr als 25 Tote durch Terroranschläge in Deutschland, in Europa zählt der Index mehr als 800 Tote allein 2016. Durch Amokläufe wurden seit 1999 über 60 Menschen in Deutschland getötet. Damit sind wir allein im Bereich der Amokfälle von US-amerikanischen Verhältnissen mit über 1.200 Toten und über 3.500 Verletzten bei nahezu 1.000 Amokläufen seit 2013 noch weit entfernt. Und dennoch gilt es, sich in der Notfallorganisation eines Unternehmens auf derartige Szenarien vorzubereiten – wie auf andere Sonderlagen eben auch.

 

Amok- und Terrorlagen unterscheiden sich in Hinblick auf Täterpsychologie und Motivation. Für die Vorbereitung auf derartige Situationen, für Handlungsanweisungen im Notfall- und Krisenmanagement sowie mit Blick auf Verhaltenstrainings für Mitarbeiter ist die Unterscheidung jedoch zweitrangig. Vielmehr gilt es, für derartige Anschlagsszenarien grundlegende Festlegungen in der Notfall- und Krisenmanagementorganisation zu treffen, Beschäftigte möglichst schnell zu alarmieren
und Mitarbeiter auf richtiges Verhalten hin zu schulen.

 

 

 

Das Seminar

 

  • beschreibt die Charakteristik von Amok-und Terrorlagen,


  • informiert über die Bandbreite von möglichen Tatwaffen und ihren Wirkungen


  • beleuchtet Handlungsoptionen aus Sicht derer, die (plötzlich) betroffen sind und


  • zeigt notwendige Vorbereitungen in der Organisation eines Unternehmens oder einer Behörde auf
 

 

 

Ergänzt wird die Theorie durch Planspiele, Beispieldemonstrationen und Anschauungsobjekte sowie durch einen praktischen Übungsteil. Dabei wird auch die polizeiliche Sichtweise beleuchtet. 


Das Seminar verbindet bewusst Theorie und Praxis, um den Teilnehmern ein realitätsnäheres Bild der Handlungsoptionen zu vermitteln sowie den Blick für Machbarkeit und Probleme in der praktischen Umsetzung der theoretischen Inhalte zu schärfen. Das, was demonstriert wird, ist ‚reality based‘ und einsatztaktisch vielfach erprobt.

 

 

Ergänzungsseminar:

 

  


 

 

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