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Agenda

Dauer der Veranstaltung: 1,5 Tage

 

Beginn des Netzwerktreffens:

 

12:00 Uhr  Empfag mit kleinem Imbiss

13:00 Uhr  Beginn des Vortragsprogramms

 

Moderation: O. Woll, VZM GmbH / R. von zur Mühlen, VZM GmbH

 

Aktuelles aus dem RZ – Sinnvoll ? Bezahlbar?

 

Wichtige Neuerungen rund um das Rechenzentrum: Vorstellung und Bewertung
W. Metterhausen  / O. Woll, VZM GmbH

  • Multi-Level-Hybrid-DC – Die Zukunft im Rechenzentrum?

    • Low Level Datacenter
    • Wirtschaftliche Motivation

  • IT Energieeffizienz – Wer kümmert sich um die Server?

    • Wie misst man normgerecht Serverleistung?
    • Vorstellung Entwurf ISO IEC 30134-4
    • Wann muss in neue Hardware investiert werden, wann lohnt
      sich neue Hardware?

  • Eignung und Zuverlässigkeit neuer Kühlungssysteme im Rechenzentrum

    • Grenzwerte nach ASHRAE
    • Wieviel Kühlung braucht man wirklich?

  • Boomender Markt für Mikro-Rechenzentren?

    • Warum benötigt Industrie 4.0 Mikro-DC?
    • Anforderungen an die Vernetzung

 

 

Den digitalen Wandel erfolgreich gestalten –
Wie transformiert man die bestehende IT-Landschaft?

 

Software Defined Anything – Die Infrastruktur für die Digitale Transformation
U. Würtz, Chief Evangelist Data Center Business EMEIA, Fujitsu

  • Rechenzentren stehen im Mittelpunkt der Erneuerung
  • Digitale Transformation: Hat man noch die Wahl?
  • Wie kann die IT das Business im Rahmen der Digitalisierung unterstützen?
  • Welche Strategien sind richtig, welche Technologien verschaffen entscheidende Vorteile?
  • Veränderung der Geschäftsmodelle im Zuge der digitalen Transformation
  • Digitale Geschäftsmodelle: Bestehende, häufig über die Jahre entwickelte und gewachsene Infrastrukturen kommen schnell an ihre Grenzen
  • Standards wie Server- und Speichervirtualisierung reichen häufig nicht mehr aus
  • Software defined Datacenter (Software defined Network, Storage, Infrastructure) – Die Infrastruktur für die Digitale Transformation
  • Welche Trends zeichnen sich ab?
  • Was bedeuten diese in Bezug auf Investitions- und Betriebskosten?
  • Wie verändert sich dadurch die Organisation?
  • Wie transformiert man die bestehende IT-Landschaft?

 

 

Digitalisierung im RZ 4.0 – Praktische Umsetzung
H. Bazzanella, NCB New Consultancy in Business GmbH

  • Digitalisierung im RZ durch Einsatz von Microservices und Containertechnologie
  • Einsatz von physikalischen und logischen Mikro-Rechenzentren
  • Provisionierung und Management aller Services und den zugehörigen Informationsflüssen mit OpenStack
  • Informationsflüsse und Security
  • Resümee und Empfehlung

 

 

17:00 Uhr Ende des ersten Veranstaltungstages.


Führung durch Hamburgs Speicherstadt mit Elbphilharmonie-Plaza.
Anschließendes Abendessen in einer ausgesuchten Lokation.

 

 


 

 

2. Veranstaltungstag

 

360 °-Energie-Management – Stellschrauben zur Energie-Optimierung im Data Center


Energieeffizienz im Rechenzentrum – Erfolgreiche Lösungen für Neubau und Reengineering

M. Betz, T.P.I. Trippe und Partner Ingenieurgesellschaft mbH
U. Rabe, Raible + Partner GmbH & Co. KG

  • Was sind die relevanten physikalischen und technischen Grundlagen?
  • Wo besteht das größte Optimierungspotential? – Die wichtigsten und effektivsten Stellschrauben
  • Wirtschaftliche Lösungsmöglichkeiten
  • Steigerung der Energieeffizienz durch Monitoring und Energiemanagement
  • Gelungene Praxisbeispiele

    • in Rechenzentrum-Neubauten
    • in Bestandsrechenzentren

 

 

DCIM in der praktischen Anwendung – Optimierung der Prozesse, Senkung des Energiebedarfs

 

Datacenter Infrastruktur-Monitoring in heterogenen Landschaften
S. Pollok, IPHH Internet Port Hamburg GmbH

Hersteller von Datacenterinfrastruktur (Klima, Notstrom usw.) bieten oft gute Systeme für das Monitoring, kommen aber häufig an Grenzen, wenn es um die Einbindung fremder Systeme geht - was aufgrund oft vorhandener Komplexität verständlich ist.

  • Monitoring einer heterogenen Infrastrukturlandschaft mit Open Source Software und geringem Aufwand
  • Wie überwacht man Systeme, die gar nicht überwacht werden wollen?
  • Zentrale Sammlung von Messdaten zur Auswertung und Alarmierung
  • Beispiele für umgesetztes Monitoring verschiedener Systeme aus den Bereichen

    • Sicherheit
    • Energieversorgung
    • Klimatechnik

 

 

Überzeugend und kostengünstig : Regenwasser für die Kühlung im RZ


Nutzung und Speicherdimensionierung von Regenwasser in Rechenzentren

S. Prakesch, ARIS GmbH

  • Trinkwasser müssen Sie kaufen und aufbereiten – Regenwasser ist schon da und Sie müssen es ohnehin bewirtschaften
  • Die Trinkwasserverordnung nennt Regenwasser „Wasser minderer Qualität“ – stimmt das für technische Anwendungen überhaupt?
  • Dachablauf vs. Himmelswasser – Wie die Hygienediskussion um Wasser geführt wird und wie sie geführt werden sollte
  • Wie groß muss eine Zisterne zur RZ-Kühlung sein? Moderne Methoden der individuellen Speicherdimensionierung
  • Aus Zwängen Chancen machen: Kombination von Regenrückhaltung und Löschwasserbevorratung mit Regenwassernutzung
  • Notstrom ist im RZ selbstverständlich – Wer denkt über „Notwasser“ nach?

 

 

Schutz kritischer Infrastrukturen – Umsetzungsstrategie


IT-Sicherheitsgesetz – Alter Wein in neuen Schläuchen?
E. Schreiber, akquinet data center competence GmbH

  • Wen betrifft das Sicherheitsgesetz?
  • Was ist neu?
  • Welche Folgen ergeben sich hieraus für Rechenzentren?
  • Wie kann ich die Anforderungen erfüllen?
  • Schlüsselfragen für einen Self-Check
  • Bürokratie vermeiden! Nutzen schaffen!
  • Strategien und Hilfen für die unternehmerische Umsetzung

 

 

Sicherheit in der Cloud? Ein Widerspruch? Ein Struktur- und Erfahrungsbericht

 

Sichere Daten in der Cloud – Erfahrungen mit dem Konzept der Datentreuhänderschaft
Dr. M. Ahrens, T-Systems International GmbH

  • Gemeinsames Konzept der sicheren Datentreuhänderschaft von T-Systems und Microsoft – Besonderheiten / Alleinstellungsmerkmale/ Garantien hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutzkonformität 
  • Wesentliche Vor- und Nachteile: Erkenntnisse nach einigen Monaten des produktiven Betriebs
  • Exemplarische Anwendungsfälle, in denen das Konzept der Datentreuhänderschaft besonders relevant ist

 

 

Neu- und Umbau von Rechenzentren: Erfolgreiche Verwirklichung komplexer Bauprojekte durch kluges Projektmanagement


Wie Sie mit Sicherheit Ihr Projekt versenken! Oder auch nicht!

Prof. H. Lechner, Hans Lechner GmbH/
R. von zur Mühlen, VZM GmbH

  • 10 Regeln, wie man Projekte versenkt
  • Typische Fehlermuster: Was Unternehmen regelmäßig falsch und nicht frühzeitig genug machen
  • Risiken aus verdichteter Abwicklung
  • Schaffen von Entscheidungszeit- und Entscheidungsspielräumen
  • Sinnvolle Maßnahmen in der Projektvorbereitung und Vergabephase
  • Was zeichnet einen guten Projektsteuerer aus? Auswahlhilfen
  • Was muss ein Projektsteuerer alles können? Und auch planen!
  • Welche Fachberater braucht er?
  • Projektsteuerer oder Allround-Berater? Welche Beratungsleistungen ein Projektsteuerer nicht erbringen sollte!
  • Gelungene und weniger gelungene Projektbeispiele 

 

Ende des 8. Netzwerktreffens: ca. 16:30 Uhr