28./29. April 2010 in Leipzig
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SESSION 3 |
| 8:30 Uhr |
Der GRCS Leader morgen – Profil und
Kompetenzerfordernisse
Teil1: Ganzheitliche Aspekte
Teil2: Security Perspektive – „Was muss ich tun? Was kann ich
erreichen?“
- Warum muss sich die Rolle der Sicherheitsverantwortlichen
verändern?
- Welche Kompetenzfelder müssen belegt werden?
- Welche branchenspezifischen Ausprägungen müssen beachtet
werden?
- Wie breit ist das Spektrum?
- Welche Themen wurden von den Sicherheitschefs bisher meist
ausgeblendet?
- Erforderliches Wissen
- Anforderungsprofil Alleskönner: Kriminologe, Psychologe,
Unternehmer, Kaufmann, Ingenieur, Nachrichtendienstoffizier
- Geht das? Wo liegen die Kernkompetenzen?
- Wo ist der Unterschied zu heute?
- Sicherheitsverantwortliche waren und sind in ähnlichen
Positionen tätig: Welche Stärken können Sie hier einbringen?
- Vom „internen Polizisten“ zum Management-Berater
- Vernetzung mit kritischen Playern: Revision,
Wirtschaftsprüfer, Rechtsabteilung
- Ist Sicherheit eine Kernaufgabe des Unternehmens mit
wissenschaftlichem Anspruch?
- Soft skills: von der Diebstahlermittlung über
Präventionsmaßnahmen
zu Management-Empfehlungen
- Physische Leistungsfähigkeit – ein Kriterium
- Erfahrungen
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Formulierung einer Ausschreibung für diese Stelle
als Aufgabe für die 3 Unternehmen.
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zwischendurch Kaffeepause
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SESSION 4 |
| 11:00 Uhr |
Welche Ausbildung erfüllt die neu definierten
Anforderungen?
- Gibt es Ausbildungsmöglichkeiten im Sicherheitsbereich, die
diese Kriterien erfüllen?
- Welches Ausbildungsniveau ist angemessen: Praktische
Erfahrung oder Hochschulstudium?
- Ist eine Karriere in den BOS für die Position förderlich
oder nachteilig?
- Alternativen und Optionen in heutigen Unternehmen
- Studiengänge für Sicherheitsmanager
- Kombinierte Ausbildungsgänge
- Welche Karrierechancen ergeben sich? Wo liegen die Vorteile?
- Hospitationen etc.
- Karriereplan / Formulierung eines individuellen Karriereplans
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| 12:40 Uhr |
Nachbereitung und Feedback
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Mittagessen und Abreise
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