| 9:00 Uhr |
Begrüßung und kurze Einführung
Peter Loibl, VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI |
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NEUE ANFORDERUNGEN UND KONSEQUENZEN FÜR
SICHERHEITSLEITZENTRALEN |
| 9:10 Uhr |
Überblick über die Inhalte der neuen DIN EN 50518
Peter Loibl, VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI
- Aktueller Status der Norm und des Entwurfs der deutschen
Fassung
- Wer muss die Norm einhalten? Für wen ist sie relevant?
- Sind nur Sicherheitszentralen und NSLs betroffen?
- Wesentliche Inhalte
- Teil 1: Bauliche Anforderungen
- Teil 2: Technische Anforderungen/Ausbau
- Teil 3: Abläufe und Anforderungen an den Betrieb
- Unterschiede /Übereinstimmungen zu vorhandenen Regelwerken
- VdS-Richtlinien
- Berufsgenossenschaften
- Welche Probleme entstehen durch die neue Norm / den
deutschen
Entwurf und was tut man dagegen?
- Rechtliche Relevanz
- Haftungsansprüche
- Konsequenzen für bestehende Leitstellen: Wird z.B. eine
bestehende Leitstelle automatisch zum „Mängelfall“?
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| 10:15 Uhr |
Kaffeepause
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| 10:45 Uhr |
Konzeptionelle und planerische Umsetzung der
neuen Normeninhalte DIN EN 50518
Peter Loibl,
VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI
- Leitfaden und Vorgehen zur Umsetzung
- Risikobeurteilung als neuer wesentlicher Ausgangspunkt für
die Planung und das Reengineering von Leitzentralen
- Normeninhalte als Mindestanforderungen
- Normenexegese: Mit welchen Mitteln /Aufwand lassen sich die
Anforderungen erfüllen?
- Zusätzliche bindende EU-Normen als Voraussetzung zur
Schaffung von EU-konformen Leitstellen
- Beispiele zur konkreten Umsetzung
- Wege zur europäischen Zertifizierung gemäß DIN EN 50518 –
Aufwand und Nutzen
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| 11:45 Uhr |
Bildung der Workshop-Gruppen mit
unterschiedlicher
Schwerpunktbildung (sofern gewünscht bzw. erforderlich)
Eigene Projektentwürfe können gerne mitgebracht werden!
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| 12:00 Uhr |
Mittagspause
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| 13:00 Uhr |
Workshop
Peter Loibl,
Klaus Behling,
Helge Tränkmann,
VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI
Die Teilnehmer erarbeiten mit den Dozenten ein Anforderungsprofil
für
eine Leitstelle nach der neuen DIN EN 50518. Anhand von imaginären
Projekten wird eine vorausgehende Risikoanalyse und
Schutzzieldefinition
als Basis erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei die
Notwendigkeiten,
die sich aus der neuen Norm ergeben.
- Ist-Analyse (technische, organisatorische, rechtliche
Situation)
- Schwerpunkt Risikobeurteilung als neuer wesentlicher
Ausgangspunkt für die Planung und das Reengineering EU-konformer
Leitzentralen
- Finden des geeigneten Standortes
- Sicherung des Zugangs
- Umsetzung der Anforderungen gemäß neuer Norm
- baulich
- technisch
- betrieblich
- Sicherstellung der Verfügbarkeit
- Wie können die Dokumentationsanforderungen erfüllt werden?
- Rück- und Notfallkonzept
- Kosten- und Wirtschaftlichkeitsabschätzungen
- Müssen wirklich alle Forderungen umgesetzt werden? Planung
kostengünstigerer Alternativen?
zwischendurch kleine Kaffeepausen
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| 17:00 Uhr |
Ende der Veranstaltung
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