Leistungsverzeichnis konzipieren – Angebote qualifizieren – Dienstleistung überwachen und steuern
1. März 2012 in Essen
Wie kann man die Qualität einer Dienstleistung beurteilen, die darin besteht, Sicherheit „zu produzieren“? Wie findet man in einem Markt, in dem (fast) alle Anbieter versprechen, höchste Qualität und Zuverlässigkeit bei niedrigen Preisen zu liefern, das Unternehmen, dem man ruhigen Gewissens die Sicherheit seines Standortes anvertrauen möchte? Soll es der Billigste sein? Oder der Größte?
Vor diese Frage sehen sich regelmäßig diejenigen gestellt, die personelle Sicherheitsdienstleistungen ausschreiben sollen. Dabei ist dieser Markt für Nicht-Fachleute schwer zu überblicken. In vielen Sicherheitsunternehmen klafft ein deutlicher Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Hohe Fluktuation und schlecht qualifizierte Sicherheitsmitarbeiter sind keine Seltenheit und wirken sich sowohl auf die Sicherheit des Auftraggebers als auch auf dessen Image aus.
Dass sich eine Überprüfung lohnen kann, zeigt folgendes Beispiel:
Eine zentrale Ausschreibung eines deutschen Unternehmens für mehrere
Standorte – 18 Sicherheits-Dienstleister und über 80 Einzelauswertungen –
dauerte bis zur Auftragsvergabe 8 Monate. Ergebnis: in 4 Standorten wurde
neu vergeben, bei 5 Standorten blieb der bisherige Anbieter,
die Kosteneinsparung lag bei 10% und
ging
einher mit einer qualitativen Verbesserung des
Bewachungsstandards. Die Preisdifferenzen zwischen den Angeboten
lagen bei bis zu 67%.
Unsere Experten mit jahrelanger Erfahrung sowohl auf Dienstleister als auch Unternehmensseite zeigen Ihnen, wie der Sicherheitsmarkt strukturiert ist und wie man mit vergleichsweise einfachen Tools und Checklisten herausfinden kann, ob man den geeigneten Dienstleister beschäftigt und wie man bei zukünftigen Ausschreibungen die Spreu vom Weizen trennt.
Erfahren Sie,
Zielgruppe: Führungskräfte und Sicherheitsverantwortliche aus Wirtschaft und Behörden, Einkauf, Facility Management, Sicherheitsdienstleister, Controlling und Revision