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VERANSTALTUNGSTAG 3 |
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Seminarleiter:
Ronald Hauber, selbständiger Berater
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09:00 Uhr |
Aufbau / Struktur einer Security-Policy sowie deren Umsetzung
- Normative Elemente und Standards der Sicherheitsorganisation
- Security-Policy
- Security Richtlinien
- Verfahrens- und Arbeitsanweisungen
- Aufbau von Policies und Richtlinien
- Sicherheitsstrukturen
- Verantwortlichkeit des Managements
- Kommunikation und Zusammenarbeit
- Grundlagen und Handlungsfelder der Sicherheit
- Kernprozesse
- Unterstützungs- und Managementprozesse
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| 11:00 Uhr |
Kaffeepause
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| 11:15 Uhr |
Security-Audits von Standorten
- System-Audit
- Management-Strukturen
- Qualitätsmanagement für Security und Brandschutz
- Checklisten
- Auswertung
- Maßnahmenplan zur Optimierung der Organisation
- Prozess-Audit
- Prüfung von Security- und Brandschutz-Prozessen
- Checklisten
- Auswertung
- Maßnahmenplan zur Optimierung der Prozesse
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| 13:00 Uhr |
Mittagspause
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| 14:00 Uhr |
Security-Beratung von Reisenden und Auslandsdelegierten
(mit Hinweis auf die einschlägige Rechtssprechung)
- Expat-Security
- Rahmenbedingungen / Voraussetzungen
- Interne und externe Kooperationspartner
- Sicherheits-Prozesse (vor Ausreise / im Zielland)
- Sicherheitsmaßnahmen im Zielland
- Security-Training
- Travel-Security
- Rahmenbedingungen / Voraussetzungen
- Interne und externe Kooperationspartner
- Generelle Sicherheitsprozesse (u.a. Beratung,
Travel-Tracking)
- Spezielle Sicherheitsprozesse (Schutzmaßnahmen im
Zielland)
- Security-Training
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zwischendurch Kaffeepause
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| 17:00 Uhr |
Ende des 3. Veranstaltungstages – Raum zur Klärung
offener Fragen
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VERANSTALTUNGSTAG 4 |
08:30 Uhr |
Personenschutz
Michael Neumann, selbständiger Berater
- Die Notwendigkeit des Personenschutzes
- Gefährdungslage, mögliche Gefährdungen, Gefährdungsarten
- Definitionen, Ziele und Voraussetzungen des Personenschutzes
- Ganzheitliche Betrachtung
- Aufgabenspektrum und Mehrwert
- Akzeptanz (Vorstand, andere Abteilungen, Schutzpersonen)
- Eigene Umsetzung oder externer Dienstleister?
- Prozessdarstellung
- Führung und Management
- Sicherheitsanalysen
- Risikobewertung und Schutzziele
- Konzept
- Operative Umsetzung
- Personenschutz als ganzheitliche Maßnahme
- Schnittstellen und Zusammenarbeit mit anderen
Abteilungen des Unternehmensschutzes
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| 11:00 Uhr |
Kaffeepause
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| 11:30 Uhr |
Veranstaltungsschutz an praktischen Beispielen
Horst Jilg, Deutsche Telekom AG
- Moderner Veranstaltungsschutz heute:
- Verständnis
- Ziele / Nicht-Ziele
- Akzeptanz
- Unterschiedliche Herausforderungen: vom Tag der offenen Tür
über den Messeauftritt bis zur Hauptversammlung
- Tätigkeitsschwerpunkte und Prozesse
- Schutzziele
- Konzeption
- Umsetzung
- Grundregeln bei der Erstellung eines
Veranstaltungssicherheitskonzeptes
- Ganzheitliche Maßnahme
- Schnittstellen
- Einflüsse und Berührungspunkte
- Praxisbeispiele
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| 13:30 Uhr |
Mittagspause
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| 14:30 Uhr |
Rechtliche Grundlagen für den Sicherheitsmanager
Martin W. Huff, Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln
- Zivilrechtliche Fragen – Ansprüche aus Gesetz und Vertrag
- Strafrechtliche Verantwortlichkeiten des Sicherheitsmanagers
- Garantenstellung des Sicherheitsmanagers (§ 13 StGB)
- Besondere Straftatbestände – von der Vertraulichkeit des
Worts, dem Verbot von Bildaufnahmen bis zum Ausspähen von
Daten
- Besondere Vorschriften aus dem Datenschutzrecht, z.B.
Einsatz von
Videotechnik und Speicherung weiterer Daten
- Verhalten bei staatlichen Ermittlungsmaßnahmen
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zwischendurch Kaffeepause
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| 17:00 Uhr |
Ende des 4. Veranstaltungstages – Raum zur Klärung
offener Fragen
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