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SIMEDIA-Forum
      mit Workshop
      »Planung von Videoüberwachungsanlagen«

Videoüberwachung / Videotechnik                                       

27. - 29. März 2012 in Berlin

Forum - 28. März 2012

  Innovationen in der Videotechnik
8:30 Uhr Intelligente Videoanalyse für verteilte Kamerasysteme –
Ein Blick in die angewandte Forschung

Dr. Eduardo Monari, Fraunhofer IOSB
  • Objektdetektion und -tracking – heute und morgen
  • Automatische Objekt(wieder)erkennung in Kameranetzen – was ist in der Praxis wirklich möglich?
  • Videobasierte Verhaltensanalyse – aktuelle Forschungsaktivitäten und Erfahrungen
9:20 Uhr Kaffeepause
 
9:30 Uhr Videoexploration – Intelligente, herstellerunabhängige
Videoarchivsuche in der Anwendung

Bernhard Strobl, Austrian Institute of Technology (AIT)
  • Die Herausforderung: Typische Suchszenarien, Infrastrukturen und Rahmenanforderungen in der Praxis
  • Archivanbindung und Standards
  • Herstellerunabhängigkeit dank offener Architekturen
  • Die interaktive Benutzerschnittstelle
  • Fallbeispiele: Suche nach Bewegungsrichtung, Größe, Objektart,
    Ähnlichkeit
  • Live-Demonstration
  • Zukünftige Entwicklung
10:20 Uhr Videoüberwachung bei der QVC Deutschland Gruppe:
Anforderung wir zur einer Herausforderung
- Praxisbezogener Anwenderbericht -
Jörg Brand, QVC Deutschland
  • Ausgangslage
  • Schutzzieldefinitionen
    • Hat man an alles gedacht?
    • Kann man allen gerecht werden?
    • Wer soll das alles bezahlen?
    • Video aller Heilmittel?
  • Zusammenspiel mit vorhandener Sicherheitstechnik
    • Einbruchsmeldeanlage
    • Vereinzelungsanlagen
  • Funktionalität und organisatorische Anwendung
    • Zugriffsmöglichkeiten
  •  Bedienbarkeiteo Reaktionen auf betriebliche Veränderung
    • Akzeptanz des Betriebrates
    • Video als Schlichter
  • Erfahrungen und Ausblick
11:00 Uhr Kaffeepause
 
  Videoplanung und Ausschreibung
11:20 Uhr Videoplanung: Worauf kommt es wirklich an? –
Aus der Praxis für die Praxis

Klaus Behling, VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI

Ein typischer Projektverlauf mit allen für die erfolgreiche Umsetzung
wichtigen Teilschritten und vielen Praxisbeispielen!
  • Projektstrukturplanung:
    • Ziel-/Detailabstimmungen mit dem Auftraggeber
    • Angemessener Datenschutz/ Betriebsvereinbarungen
    • Koordinationsleistungen mit Fremdgewerken
    • Pragmatische Ansätze zur Ausführungsplanung
    • Ausschreibungsverfahren: Kann man Videotechnik überhaupt noch herstellerneutral planen und ausschreiben?
    • Vergabekriterien: Wie kann die Vergleichbarkeit von Lösungen
      unterschiedlicher Hersteller erreicht werden?
    • Betriebskonzepte: Videotechnik braucht Menschen!
    • Faktor Mensch: Betriebsmittel optimal eingesetzt
    • Videotechnik ist keine statische Größe
    • Revisionen als Schlüssel zum Erfolg
  • Praxisbeispiele: Aus Fehlern Anderer lernen!
    • Hohe Investition, wenig Nutzen
    • Sparen am falschen Ende
    • Datenschutz ist nicht so wichtig…
    • Erst die Technik, dann das Betriebskonzept
    • Abnahme und alles läuft…
  Herstellerübergreifendes Videomanagement
12:10 Uhr Produkt- und herstellerübergreifendes Videomanagement
– Möglichkeiten, Einschränkungen, Stand der Technik

Peter Loibl, VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI
  • Warum produktübergreifendes Videomanagement?
  • Wie lassen sich verschiedene Videolösungen zusammenführen?
    – Lösungen zur Integration
  • Leistungsfähigkeit von Videomanagement-Oberflächen und Produkten
  • Videofunktionen und deren Integration in Gefahrenmanagementsystemen
  • Schnittstellen zur Integration
  • ONVIF: die universelle Videosprache, nicht nur für Video?
13:00 Uhr Mittagessen
 
  Rechtliche Aspekte der Videoüberwachung
14:00 Uhr Videoüberwachung aus juristischer und datenschutzrechtlicher
Perspektive:
Aktueller Stand und Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis

Martin W. Huff, Geschäftsführer der Rechtanwaltskammer Köln
  • Das Bundesdatenschutzgesetz: Überblick über die Rechtsprechung zu § 6 b
  • Welche arbeitsrechtlichen und betriebsverfassungsrechtlichen Bedingungen sind bei der Videoüberwachung zu beachten?
  • Überwachung im öffentlichen und privaten Raum – Was ist wann,
    wie zulässig? Wann ist verdeckte Videoüberwachung zulässig?
  • Umgang mit den erhobenen Daten – Wer wacht über die Auswertung und die Einhaltung von Löschfristen?
  • Verwendung von Videoaufzeichnungen im Prozess
  • Rechte am eigenen Bild
  • Plädoyer für eine offene Videoüberwachung
  • Beispiele aus der aktuellen Rechtsprechung
15:15 Uhr Kaffeepause
 
15:35 Uhr Datenschutz und Betriebsvereinbarungen in Verbindung
mit Videoüberwachung am Beispiel der Fraport AG

Manfred Reinhard, Fraport AG
  • Beachtung von gesetzlichen Vorgaben und Betriebsvereinbarungen beim Videoeinsatz am Beispiel eines Großflughafens
  • Was hat der Nutzer von Videoanlagen durch das Bundesdatenschutzgesetz und Betriebsvereinbarungen zu beachten?
  • Auswirkungen gesetzlicher Vorgaben auf Videoanwendungen
  • Wie wird von der Planung bis zur Inbetriebnahme von Videotechnik unter dem Aspekt Datenschutz dokumentiert?
  • Richtlinien für den Einsatz von Videoanlagen
16:30 Uhr Ende des 2. Veranstaltungstages
 

 

 

 

 

 

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