| 9:30 Uhr |
Moderation und Einführung
Peter
Loibl, VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI
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ERNEUERUNG UND ANWENDUNG VON
VIDEOÜBERWACHUNGSSYSTEMEN |
| 9:40 Uhr |
Zentrale, intelligente Videoüberwachung der
Casinos Austria:
12 Standorte, ein Sicherheitsleitstand
Erwin
Gollobich, Casinos Austria Sicherheitstechnologie GmbH
- Ausgangssituation und Beschreibung der Anforderungen an ein
neues Videosystem
- Kundenfreundliche, sowie einfache und rasche Bedienung
- Einfache Anpassung bei Spieltisch- bzw.
Automatenumstellungen
- Ausreichende Bildqualität, Bildfrequenz,
Archivierungsdauer
- Architektonisch leicht integrierbare Kameras
- Ausfallsicherheit wichtiger Komponenten
- Fernparametrierbarkeit aller Kameras und
Aufzeichnungsgeräte
- Integrationsfähigkeit neuer Systeme
- Von der Projektskizze zur konkreten Planung
- Umsetzungen und Systemdarstellung
- Zusammenführung einer heterogenen
Analog-Kameralandschaft in einem homogenen Hybridsystem
- Übertragung via IP: Anforderungen an das Netzwerk und
Umgang mit hohem Datentransfervolumen
- Videomanagement im zentralen Leitstand
- Intelligente Aufzeichnung, Archivierung und Auswertung
- Integration von Brandmeldeanlage, Einbruch-
Überfallmeldeanlage,
Zutrittskontrollsystem, Notificationserver (Ruftasten,
Summenstörmeldungen), Automatenalarmen, spezifischen
Kassendatensystemen
- Erfahrungen nach 12 Monaten des laufenden Betriebs
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| 10:30 Uhr |
IP-basierte Video- und innovative
Übertragungstechnik am Großprojekt Flughafen München
Johann
Götz, Flughafen München
- Ausgangslage und Anforderungen
- System- und Plattformstrategie
- Heterogene Kameralandschaft in einem homogenen
Videosystem
- Sicherstellung von Hochverfügbarkeit
- Intelligente Übertragung via MPSL
- Priorisierte Zugänge für unterschiedliche Nutzergruppen
- Einsatz von Wärmebildkameras im Perimeterschutz –
Einbindung
in das Gesamtkonzept
- Integration weiterer Sicherheitsgewerke
- Herstellerübergreifendes Videomanagement
- Projekterfahrungen und Ausblick
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| 11:20 Uhr |
Kaffeepause
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HERSTELLERÜBERGREIFENDES VIDEOMANAGEMENT |
| 11:45 Uhr |
Produkt- und herstellerübergreifendes
Videomanagement
- Möglichkeiten, Einschränkungen, Stand der Technik
Peter
Loibl, VON ZUR MÜHLEN’SCHE GmbH, BdSI
- Wie lassen sich verschiedene Videolösungen zusammenführen?
- Leistungsfähigkeit von Videomanagement-Oberflächen und
-Produkten
- Integration unterschiedlicher Funktionen und Systeme
- Funktionen und deren Integration in
Gefahrenmanagementsysteme
- Leistungen /Funktionen
- Schnittstellen zur Integration mit
Videomanagementoberflächen
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| 12:45 Uhr |
Mittagessen
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RECHTLICHE ASPEKTE DER VIDEOÜBERWACHUNG |
| 14:00 Uhr |
Videoüberwachung aus juristischer und
datenschutzrechtlicher Perspektive: Aktueller Stand und
Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis
Martin
W. Huff, Geschäftsführer der Rechtanwaltskammer Köln
- Das Bundesdatenschutzgesetz: Überblick über die
Rechtsprechung
zu § 6 b
- Welche arbeitsrechtlichen und betriebsverfassungsrechtlichen
Bedingungen sind bei der Videoüberwachung zu beachten?
- Überwachung im öffentlichen und privaten Raum – Was ist
wann,
wie zulässig? Wann ist verdeckte Videoüberwachung zulässig?
- Umgang mit den erhobenen Daten – Wer wacht über die
Auswertung
und die Einhaltung von Löschfristen?
- Verwendung von Videoaufzeichnungen im Prozess
- Rechte am eigenen Bild
- Plädoyer für eine offene Videoüberwachung
- Beispiele aus der aktuellen Rechtsprechung
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| 15:15 Uhr |
Kaffeepause
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MOBILE VIDEOÜBERWACHUNG IM ÖPNV |
| 15:30 Uhr |
Technische und organisatorische Umsetzung eines
mobilen
und stationären Videoüberwachungssystems
Arndt
Malyska, Hamburger Hochbahn AG
- Stellenwert der Videoüberwachung im
Gesamt-Sicherheitskonzept der Hamburger Hochbahn AG
- Entwicklung und Ziele der Videoüberwachung
- Videoüberwachung als Instrument der Betriebsführung
- Prävention oder Aufklärung – oder beides?
- Signifikante Erhöhung der Betriebs- und
Fahrgastsicherheit
- Mobile und stationäre Videoüberwachung mit mehr als 4000
Kameras – Anforderungen an die Technik
- IP-basierte, direkte Bild- und Audio-Übertragung aus den
Fahrzeugen
- Zentrales Videomanagement in der Leitstelle
- Möglichkeiten und Grenzen der Archivierung
- Zentrales Monitoring zur Funktionsüberwachung
- Organisatorische Anforderungen
- Datenschutzkonforme Verwendung und Abläufe
- Beweissicherung: Sichtung durch interne Kräfte und
externe Institutionen
- Ziele erreicht? Ergebnisse und Ausblick
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16:30 Uhr
(ca.) |
Ende des ersten Veranstaltungstages, anschließend Praxisführung
und Erläuterung des Videoüberwachungssystems der Hamburger Hochbahn
AG in Bahnen und an Haltestellen und Besichtigung der Leitstelle
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anschließend Führung und gemeinsames Abendessen
auf dem weltgrößten seetüchtigen Museumsfrachtschiff „MS Cap San
Diego“
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