27. - 29. April 2010 in Hamburg
Programm "Videoüberwachung / Videotechnik"
Die IT- und Netzwerktechnik ist aus der Videoüberwachung nicht mehr wegzudenken: Sicherheitsverantwortliche können diese Tatsache nicht mehr ignorieren und müssen sich heute intensiv mit den Besonderheiten, Möglichkeiten und Grenzen der IP-basierten Videotechnik auseinandersetzen.
Praxis-Highlight: Führung durch das Videosystem und die Leitstelle der Hamburger Hochbahn AG
Von Herstellerseite werden immer mehr - aber auch unterschiedliche - digitale Videoprodukte auf den Markt geworfen werden. Hier Überblick zu halten ist schwierig.
Neue Technologien und Produkte versprechen neben Einspareffekten, z.B. durch die Nutzung vorhandener IT-Infrastruktur auch deutlich gesteigerte Leistungsmerkmale. Es gilt aber auch, die bekannten Schwächen, z.B. die Bandbreitenproblematik, Latenzzeiten bei der Steuerung von Kameras, Unzulänglichkeiten bei der Videoanalyse oder aber die Schwierigkeiten einer einheitlichen Aufschaltung unterschiedlicher Bildformate zu berücksichtigen.
Auch sind bei einer ganzheitlichen Videoplanung juristische, datenschutzrechtliche Aspekte unbedingt zu beachten.
Erfahren Sie von anerkannten und unabhängigen Experten:
Da Projekte stets mit einer richtigen Planung / Projektierung stehen oder fallen, ist der Planung von Videoüberwachungsanlagen (technisch / organisatorisch) am 3. Veranstaltungstag ein eigener ganztägiger Workshop gewidmet. In diesem Workshop wird die Planung von Videoüberwachungssystemen anhand von imaginären, durch die Teilnehmer bestimmten Projekten durchgespielt Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch! Vermeiden Sie Fehler, die andere bereits gemacht haben! Wir heißen Sie schon jetzt herzlich in Hamburg willkommen.
Zielgruppe: Die Veranstaltung
richtet sich an Sicherheitsverantwortliche,
Betreiber von Videoüberwachungssystemen, Bauabteilungen / Facility
Manager, Planer und Projektsteuerer in Unternehmen, Revisoren,
Mitarbeiter Corporate Security