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EINSATZ VON SOFTWARETOOLS IM KRISEN- UND
NotfallMANAGEMENT |
| 08:30 Uhr |
Einsatz von softwaregestützten Tools im Umfeld
von Notfallplanung, Alarmierung und Krisenmanagement
Uwe Naujoks /
Dirk Ehrenberg, Partner4BCM
- Ein Marktüberblick zu „softwaregestützten Tools“
- Gibt es „DAS TOOL“ für alles?
- Worauf sollte man bei der Evaluierung und der Implementierung
achten?
- Wo liegen Mehrwerte beim Tooleinsatz?
- Wann sollte / kann auf ein Tool verzichtet werden?
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KRISEN- UND TRAININGSSZENARIEN: ERFAHRUNGEN,
STRATEGIEN,
MASSNAHMEN |
09:30 Uhr |
Lernen, lernen, nochmals lernen… Erfahrungswissen aus
Vorfällen und Übungen am Beispiel der Postbank AG
Kai Mettke-Pick, Postbank AG
- Wie weit hilft einem die Theorie in der Praxis?
- Vorfälle, deren Krisenpotenzial, Herausforderungen für den
Krisenstab
und Konsequenzen für zukünftige Übungen:
- Schweinegrippe: kombinierter Mitarbeiterausfall und
Gebäude-
Nutzungsverbot
- Bombenfund in der Nachbarschaft
- Drohende Standortschließung aufgrund nicht erfüllter
Brandschutzbestimmungen
- Streikmaßnahmen
- Empfehlungen für effektive Trainingsstrategien auf Stabs-
und
operativer Arbeitsebene
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| 10:30 Uhr |
Parallel stattfindende Workshops:
Workshop 1:
Toolgestütztes Krisen- und Notfallmanagement – gibt es
DIE Lösung für alle Ansprüche… Wie finde ich das passende
Softwaretool?
Uwe Naujoks /
Dirk Ehrenberg, Partner4BCM
- Wie finde ich das Tool für meine Ansprüche? – Entwicklung
einer
Entscheidungsmatrix
- Überzeugende Argumente für den Einsatz eines Tools im
Unternehmen: Konkrete Darstellung der Mehrwerte im operativen
und
wirtschaftlichen Sinne: u.a.
- Business Impact Analyse/ Risk Assessment: Wiederkehrende
Arbeiten vermeiden
- Revisionssichere Dokumentation
- Prozessvisualisierung und -simulation
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Workshop 2:
Erarbeitung von Szenarien und Übungsleitfäden
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| 13:00 Uhr |
Vorstellung der Arbeitsergebnisse
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| 13:30 Uhr |
Mittagessen
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PROFESSIONELLE MEDIENARBEIT IN DER KRISE:
PRAKTISCHE KRISENKOMMUNIKATION UND KAMERATRAINING |
| 14:30 Uhr |
Krisenkommunikation verstehen, erleben und optimieren –
Vor Journalisten und der Kamera erfolgreich bestehen!
Carsten Deuster, sk medienconsult
- Bedeutung der Krisenkommunikation für „Nicht-Pressesprecher“
- Das Prinzip der „kontrollierten Offenheit“
- Der Krisenstab als Schnittstelle zwischen Unternehmen
und Medien
- Informationsmanagement als Aufgabe des Krisenstabs:
Stolperfallen in Lagebeurteilungen und Lagekommunikation
- Krise ohne Pressesprecher - Eine besondere
Herausforderung
- Wechselwirkungen der Krisenkommunikation mit externen
Schnittstellen (Behörden, Politik, etc.)
- Grundmechanismen der Krisenkommunikation – ein
Praxisleitfaden
- Praxisworkshop 1: Erstkontakt zu Medienvertretern in
früher
Lagesituation
- Kurze Lageskizzierung
- Kameratraining: Kurzinterviews
- Analyse und Diskussion der Sequenzen
- Typische Fallstricke und praktische Optimierung der
Erstkommunikation
- Die Bedeutung der ersten Pressemitteilung als Basis der
gesamten
folgenden Krisenkommunikation
- Praxisworkshop 2: Fortführung des Kameratrainings
- Interviews auf Basis der fortgeschrittenen Lage
- zeitlich parallel zu den Interviews: Beispiele und
Kurzanalyse
gelungener und misslungener Krisenkommunikation
- Präsentation und Reflexion der Interviewsequenzen
- „ Lessons learned“? – Zusammenfassung der wichtigsten Regeln
für die Krisenkommunikation
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| 17:15 Uhr |
Abschlussrunde
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| 17:30 Uhr (ca.) |
Ende der Veranstaltung |