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Moderation:
Axel Bédé,
Ronald Hauber,
Harald Seiffert
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| 15:00 Uhr |
Begrüßungskaffee
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| 15:30 Uhr |
Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung /
Vorstellung der Teilnehmer
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| 16:30 Uhr |
Business Continuity Management – Nichts ist
schlimmer als
Scheinsicherheit!
Harald Seiffert, VON ZUR MÜHLEN´SCHE GmbH
- Tendenz: Der externe Druck wächst!
- Alibismus versus funktionsfähige Lösungen
- Fallstricke, häufige Fehler und Missverständnisse
- Zu Ende denken bis zum Restrisiko!
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| 17:15 Uhr |
Kaffeepause
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BETRIEBLICHES KRISEN- UND NOTFALLMANAGEMENT:
KONZEPTE,
STRATEGIEN, ERFAHRUNGEN |
| 17:30 Uhr |
Mit System aus der Krise: Was Notfall- und
Krisenmanagementstrukturen im Ereignisfall leisten können
Torsten Hiermann, Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft
- Durch Crisis Awareness zum Management-Auftrag
- Dimensionen von Krisen
- Grenzen von Alltagsstrukturen
- Rahmenbedingungen
- Analysieren, Strukturieren, Standardisieren:
Mit System aus der Krise
- Aufgaben und Zielmodelle
- Entwicklung und Umsetzung von bedarfsgerechten
Reaktionsstrukturen
- Die Gefahrenabwehrorganisation der Duisburger Versorgungs-
und
Verkehrsgesellschaft
- Umgang mit Betriebsstörungen, Notfällen und Krisen an
Praxisbeispielen
- Checklisten & Co: hilfreiche Instrumente für den Tag X
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| 18:15 Uhr |
Praxisbericht: Planung und Durchführung einer
Großübung
mit Einbindung externer Kräfte – mit garantiertem Lerneffekt
Gerhard Giehl, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und
Energie
GmbH
- „ Nur kein Alibi!“ – Ausgangssituation, Rückblick und
Zielfindung
- Zeitlicher und organisatorischer Ablauf des Gesamtprozesses
- Vorgehensplanung und Inhaltliche Konzeption – eine
Herausforderung
an das Projektmanagement!
- Der Weg zum „Go“
- Entwicklung eines realistischen Szenarios – mit hohem
Lerneffekt
- Drehbuch und Täterdarstellung
- Koordination der internen und externen Schnittstellen /
Kooperationspartner während der Planung
- Vorbereitung der direkt Betroffenen
- Debriefing, Dokumentation und Auswertung:
- visuell per Videoaufzeichnung
- beobachterbasiert
- Nachbereitung, Ergebnistransfer und Fazit: Nach der Übung
ist vor
der Übung!
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| 19:00 Uhr |
Ende des ersten Veranstaltungstages,
anschließend gemeinsames Abendessen und „Netzwerken“
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